Honig aus Eigenproduktion

Unsere zertifizierte Bio-Imkerei befindet sich in Kaltbrunn. Das Trachtgebiet unserer Bienen liegt an den Südabhängen des Rickens sowie den urtümlichen Seitentälern und Tobeln des Linthgebietes, zum Beispiel im Wängital und im Gigentobel.

Unsere zertifizierte Bio-Imkerei befindet sich in Kaltbrunn. Das Trachtgebiet unserer Bienen liegt an den Südabhängen des Rickens sowie den urtümlichen Seitentälern und Tobeln des Linthgebietes, zum Beispiel im Wängital und im Gigentobel. Die Höhenlage ist zwischen 400 m ü. M. und 1‘500 m ü. M.

 

Der Blütenhonig entsteht ab Ende April, wenn die Kirschbäume blühen. Der Geschmack ist vielfältig wie die Farben und Frühlingsdüfte dieser Jahreszeit. Er wird Ende Mai geerntet, geschleudert, direkt in die Honiggläser mit 250 oder 500 Gramm Inhalt abgefüllt, trocken und kühl in unserem Naturkeller gelagert.

 

Der Sommerhonig entsteht ab Mitte Juni, wenn die Bienen ihren Honig vor allem aus den würzig und frisch duftenden Wäldern eintragen sowie den Blüten der vielen Naturwiesen und auch Rietflächen. Er wird Ende Juli geerntet.

 

Dank den vielen Weisstannen in den Wäldern des Linthgebietes entsteht rund alle fünf Jahre auch Weisstannenhonig, eine einzigartige Honigspezialität mit sehr dunklem Waldhonig und kräftigem Aroma.

 

Die Bienen benötigen den Blütenhonig und die Blütenpollen als Nahrung. Ist der Mai oder auch der Juni einmal eher nass und kühl statt mild und warm, so überlassen wir den Blütenhonig den Bienen und verzichten Ende Mai auf die Ernte.  Wir ernten dann erst im Juli den Sommerhonig. Dieser ist zugleich würzig kräftig vom Waldhonig und vom süssduftenden Aroma des Blütenhonigs. Der Sommerhonig spricht sehr viele Honigliebhaber an. Natur pur!

Hl. Ambrosius von Mailand – Schutzpatron der Imker, Wachszieher und Lebzelter

Hl. Ambrosius von Mailand – Schutzpatron der Imker, Wachszieher und Lebzelter

 

Geboren wurde Ambrosius in einer wohlhabenden Familie um das Jahr 339 in Trier.

Sein Vater war römischer Stadthalter von Gallien, seine Schwester die heilige Marcellina.


Die Legende besagt, dass sich ein Bienenschwarm auf Kopf und Gesicht des kleinen Ambrosius niedergelassen hat.

Es wurde als Wunder angesehen, dass er nicht gestochen wurde, obwohl sogar Bienen in seinen Mund krabbelten. Auch sollen die Bienen Honig in den Mund des Kindes geträufelt haben.